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Ab sofort könnt ihr Euch einen “echten” Drummer für eure Produktion / Demo leisten!

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Drums by mail

Seit nunmehr 25 Jahren on the road ist Chris “Eggmore” Egginger auf vielen Bühnen Europas zu Gast gewesen. Mögen es kleine Clubs oder große Hallen gewesen sein, Höhen und Tiefen - das Leben eines passionierten Musiker hatihn nie losgelassen. Welche Gigs er auch immer spielte, seine Mitmusiker durften sich immer seiner professionellen Einstellung und Hingabe sicher sein. Er ist das, was man einen “Maniac” nennt, denn es gibt wenig Momente, an denen er nicht irgendwie mit Musik zu tun hat.

Geboren am 5. August 1965 in Garmisch-Partenkirchen hatte er von früher Kindheit an Kontakt zur Musik. Er bekam 4 Jahre Klavierunterricht, aber das war noch nicht der Weisheit letzter Schluß, denn mit 10 Jahren wollte er lieber Fußballer werden und durfte schließlich das Klavierspielen lassen.

Ca. 1978 - als andere Jugendliche schon die klassischen Bands der Rockgeschichte erlebt hatten - hörte er zum erstenmal etwas anderes als Schlager und Volkmusik; - Pop! - genauergesagt ABBA, was sein Leben total veränderte. Mit “Smokie” kam der Wunsch Rockmusik zu spielen und die “Beatles” brachten ihn schließlich dazu, sich ernsthaft dem Berufswunsch des Musikers zuzuwenden. Also durfte er sich nach langen Überredungsversuchen statt dem gewünschten Schlagzeug (wir kommen darauf zurück) eine Gitarre kaufen und mit dem Unterricht beginnen. Ein Jahr später gründete er seine erste Band und hatte die ersten Auftritte. Talentwettbewerb mit den

Durch den Ausstieg des Bassisten und der ergebnislosen Suche eines Erstzes sattelte er kurzentschlossen auf den E-Bass um. Er war bald ein lokal gefragter Bassist und konnte sich durch Auftritte immer wieder das Taschengeld aufbessern (Viel besser als Zeitungen austragen ;D)

Nach der Bundeswehrzeit begann er ein “E-Bass Studium” auf der ersten privaten Musikschule Deutschlands (MBI) und ein Umzug nach München, um an der dortigen Szene teilzuhaben.

In München begann er ab 1987 als professioneller Musiker zu arbeiten. Er spielte in verschiedenen Bands und Projekten u.a. “The Case” - Bluesrock, “Jonathan Kalb Band” - Blues (Ex Steve Miller Band), und Aushilfen für den “Zirkus Roncalli”. Dabei reichte die Bandbreite der Musik von Blues, Rock, Fusion, Jazz bis hin zu Country und Tanzmusik. Nebenbei unterrichtete er am MBI und privat.

1990 schloss er sich dem Musikal “Hair” an, mit dem er über 3 Jahre durch ganz Europa tourte.Hair 1992 in Budapest Weitere Angebote kamen w.z.B. “Golden Hits of Broadway”, “Starlight Express”, bevor er im Jahre 1994 als musikalischer Leiter für “Der Watzmann ruft” verpflichtet wurde, dem er bis zu seinem “Exodus” nach Spanien 1999 treu blieb.

In den Münchner Jahren spielte er auch eine LP des kurdischen Sängers “Turan Tekin” als Bassist und Gitarrist ein, gründete ein eigenes Bluestrio, hatte sein eigenes Fusion Projekt und begann sich1993 wieder mit dem Schlagzeug (seinem Jugendtraum) zu befassen.

Von Winter 1999 bis Herbst 2001 blieb er in Spanien, wo er zusammen mit seiner Frau eine Kneipe betrieb. Nach seiner Rückkehr verschlug es ihn, in die Gegend um Mannheim, wo er bis 2003 anderen Tätigkeiten nachging.

Nach vier Jahren ohne Musik kaufte er sich wieder ein Drumset und verbrachte die nächsten Jahre damit intensiv das Verpasste nachzuholen und schaffte sich in kürzester Zeit ein solides Repertoire auf den Trommeln drauf.

Zwischenzeitlich spielte er auch immer wieder Bass und Gitarre in verschiedenen Bands der Region, nahm als “Phoenix E.” das “Innocent White Album” auf, unter dem Namen “Eggmore” das Deutsch-Progrock Album “Vinland”; 2008 gipfelte der Versuch Rock und Klassik zu verbinden in der CD “Rockata”.

Neuestes Projekt ist das Album “Thrust”. Diese Jazz-Rock CD wird bald veröffentlicht und präsentiert den Musiker an allen Instrumenten.

Als Drummer arbeitete Chris Eggmore bisher mit:

Eggmore’s Blues Gang, Children of the Grave, Beyond the Rainbow, Sin of Age, Tonemonks, Wild-Snake, Adrian’s Drive u.e.m.

Sein Motto:

Immer 100% !!!!!!!!!!!!!!!!

Einflüsse:

Ian Paice, Joe Morello, Cozy Powell, Dave Weckl, Todd Sucherman of course: Ringo, Pete Erskine, Steve Gadd u.v.m.

Deep Purple, Ritchie Blackmore, Jon Lord, Weather Report, Herbie Hankock, Jaco, Stanley Clarke, Pat Metheny, Chick Corea u.v.m.

Dislikes:

Unpünklichkeit, “schlechte Musiker” (meist Bandleader), die keinen Peil haben, aber glauben sie sind die Größten. Musiker, die einen Gig absagen, weil sie woanders 50€ mehr bekommen. Bands, die alles perfekt(?!?) und klinisch rein - aber dafür ohne Feeling und Power spielen.

Live aus dem Schlachthof 
1988     Promofoto 1992

The Bow - Hair 1991  First Drumset - 1993

Promoshot Phoenix E.
2003     Today @ Home

Worms 2006   Vocals & Drums
2006

Die Purplez - 2009   Hirschrock Festival
2010